Wie Sie weniger Zeit beim Arzt verbringen und stattdessen wirklich etwas gegen das Leaky-Gut-Syndrom unternehmen

Die größte Fläche ihres Körpers nimmt in Wahrheit ihr Magen-Dünndarm-Dickdarm ein.

Diesen Bereich auseinander entfaltet und flach auf den Boden gelegt, würde die Größe eines Fußballstadions  entsprechen.

Sie können sich vorstellen das durch Reizungen der Darmschleimhaut hier die größten Vergiftungen überhaupt stattfinden.

Gleichzeitig werden hier aber auch die Grundlagen der Entgiftung überhaupt erst gelegt.

Ihr Magen Darmtrakt ist verantwortlich

für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden.

Nicht nur das er sehr starken Einfluss auf ihre Leber hat, organisiert er die Immunabwehr durch eine gesunde Darmflora.

Kommuniziert mit ihrem Gehirn über das darmeigene Nervensystem, produziert Hormone, ist anfällig gegen Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Verdaut Nährstoffe auf dem Weg von der Nahrung ins Blut, ist beteiligt am Stoffwechselprozess und dem Energiehaushalt.

In diesem Trakt entstehen die längsten Kontaktzeiten zu körperfremden Stoffen. Das heißt alle Vitamine, alle Mineralien, alle Spurenelemente, alle Enzyme, und alle sekundären Pflanzenstoffe.

Und nicht zu vergessen, ist er natürlich maßgeblich an der Entgiftung beteiligt.

Im Darm sind zwei unterschiedliche Kräfte am Werk

Es sind notwendiger weise Schutzmechanismen gefragt, die den gesamten Darm vor einer Vergiftung bewahren.

Die Durchlässigkeit für aufgenommene Nährstoffe, Vitamine, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe die eine Kraft.

Die Undurchlässigkeit vor dem Eindringen von schädlichen Bakterien, Pilzen, Viren und Schadstoffen über das Blut in die Leber, als Stoffwechselorgan.

Das größte Immunorgan des Körpers

70 bis 80 % ihrer Immunzellen sind auf Dünndarm und Dickdarm verteilt. Allein der Dünndarm ist ca. 5 Meter lang und hat eine Innenfläche von ca. 200 m². Das ist riesig wenn man bedenkt das der Durchschnittsmensch gerade mal eine Körpergröße von 1,75m aufweist.

Was sieht eigentlich der Arzt?

Bei Untersuchungen können nur der Anfang und das Ende des Dünndarm betrachtet werden.

Wie in vielen Fällen versucht die Schulmedizin nur die auftretenden Symptome in den Griff zu bekommen.

In der Regel mit Bakterien, einigen entzündungshemmenden Präparaten oder Antibiotika zu mindest Abhilfe zu schaffen.

Meistens wird nicht die Ursache bekämpft. (Aber das Wissen sie bereits)

Wem wird denn überhaupt geholfen

Sondern und das ist leider Fakt, hauptsächlich dem Dickdarm geholfen und nicht dem Dünndarm.

Die Dünndarmzoten sind nämlich so aufgebaut, das sie ohne großen Energieaufwand die Nährstoffe weiter leiten können.

Trotzdem kommt es an unterschiedlichen Stellen immer wieder zu Reizungen.

Dieses ist  bei der großen Oberfläche von ca. 200 m² immer wieder an verschiedenen Stellen möglich.

Passiert dieses öfter an den gleichen Stellen, so können sich die Darmzellen durch die Reizung entzünden.

Lebensmittelzusätze , Einsatz von einem Übermaß an Seifen und Spülmittel, Toxine aus der Umwelt, Gärstoffe bei unzureichender Verdauung von Lebensmitteln, Nitrosamine, Nitrite und andere Reizstoffe, Schwermetalle und Pestizide aus der Landwirtschaft um nur einige Beispiele aufzuzeigen.

Ihr Darm kann lange damit umgehen.

Kommt es an den entzündeten Stellen zu Immunreaktionen. Das heißt die Epithelzellen und die Darmschleimhaut werden nach und nach geschädigt.

Wird zuerst die innere Darmschleimhaut löchrig.

Dann werden die Epithelzellen angegriffen, ziehen sich zusammen.

Hierbei entstehen zwischen den einzelnen Epithelzellen kleine Abstände und können somit nicht ganz aufgeschlossene Nährstoffe in größeren Stücken durchlassen.

Diese gelangen in die Blutbahn und können dort erheblichen Schaden anrichten.

Dann entsteht das Leaky-Gut- Syndrom

Diese Reduzierung an der inneren Darmschleimhaut und die Veränderung der Epithelzellen werden dann als Leaky-Gut- Syndrom bezeichnet.

Der Anteil an Zonulin wird dadurch erhöht, denn Zonulin öffnet die benachbarten Epithelzellen.

Je größer der Anteil an Zonulin und die daraus resultierende  Reizung der Epithelzellen, desto größer die Auswirkungen auf ihren  Körper.

Wenn es zu Schädigungen kommt, dann kommt es zu Darmentzündungen!

Nach dem ständigen Verzehr von Weizen kann dieses schon passieren. Und ist mittlerweile auch schon mehr als bekannt.

Und diese Schädigungen können bis zu Autoimmunerkrankungen führen.

Im Darm befinden sich mehr Nervenzellen als im Gehirn

Das können sie sich bestimmt vorstellen.

Eine Schädigung ihres Darms bedeutet immensen Schaden für den Körper. 

Auswirkungen des Leaky-Gut- Syndrom 

Zwei benachbarte Epithelzellen sind nicht mehr fest verbunden

Können somit nicht mehr durch feine Bänder (tight junction ) aneinander gehalten werden. Diese Bänder sind ein Membranprotein und verschließen die Zellzwischenräume der beiden nebeneinanderliegenden Epithelzellen.

Es findet hierbei der Fluss von Nährstoffen, Immunglobulinen, immunogenen Nahrungsproteinen oder bakteriellen Lipopolysacchariden Stoffen, kontrollieret durch die Darmwände statt.

Der Anteil von Histamin ist meist erhöht

Dann ist der Dünndarm und Dickdarm entzündet.

Dies zeigt sich dann häufig durch Beschwerden wie Durchfall, Migräne, Hautreizungen, Hautrötungen, Asthma und zum Teil noch viele andere Befindlichkeits-Störungen.

Histamin ist der Auslöser für Allergien und Nahrungsmittel Unverträglichkeiten und Allergien.

Die Reaktionen, die wahrgenommen werden kommen meistens in Schüben vor.

Unabhängig davon produzieren auch einige Mikroorganismen bereits Histamin im Darm.

Ein altes Sprichwort sagt 

“Der Tod sitzt im Darm”  sie müssen nur erkennen, was sie tun können um lange gesund zu bleiben?

Die heutigen Belastungen sind so groß, das unsere Selbstheilungskräfte nicht mehr alles alleine im Gleichgewicht halten können.

Daher sollte die erste Pflicht eine Entgiftung sein.

Haben sie schon einmal mit Coca Cola ihre Fensterscheiben versucht zu reinigen?

Wenn sie nur oberflächlich versuchen etwas zu verbessern, kann das nie zum Erfolg führen.

Wenn sie ihr Lebensalter im Verhältnis zu ihrer Vitalität setzen, so können sie erahnen wo sie gerade stehen.

Ich z. B. habe mit den normal mir zur Verfügung stehenden Wegen bereits mein optimales Lebensalter erreicht.

Mit dem 60. Lebensjahren 

Laut Statistik kann man dann mit dem Ausbruch von schwereren Erkrankungen rechnen.

Vorausgesetzt Sie vergessen die innere Entgiftung.

Hilfe mit Medikamenten

Damit können sie diesen Zeitpunkt sehr wohl eine Zeitlang hinaus zögern.

Aber mit ca. 80 Jahren ist dann in den meisten Fällen Schluss.

Düstere Aussichten, denn das Leben ist so schön

Mit regelmäßigen Entgiftungen ihres gesamten Darm Traktes  unterstützen Sie ihre Gesundheit.

So können Sie ihr Lebensalter um viele Jahre verlängern.

Warum Schreibe ich diese Zeilen

Nun, wir befinden uns alle in einem Zustand, der nicht ganz gesund ist, aber auch nicht als krank zu bezeichnen ist.

Wenn Sie ihre Vitalität erhöhen, werden Sie gesünder und haben mehr Lebensenergie und Lebensfreude.

Wenn Sie keine Entgiftung durchführe, so nehmen (das ist wieder Fakt) die Befindlichkeitsstörungen zu.

Diese kommen zu Beginn nur selten vor.

Werden aber mit der Zeit immer häufiger auftreten und ihre Selbstheilungskräfte werden dann immer mehr überfordert.

Sie sollten an Prävention denken, also vorbeugend etwas machen.

Der erste Schritt ist die Entgiftung, mit der ganzen Fülle an Möglichkeiten.

Fürs erste Prüfen Sie einfach HIER ihren inneren Vergiftungsstatus im Vergleich zu den letzten 10 Jahren.

Damit sie sehen, das sich etwas verändert hat. Spüren Sie in sich hinein und seien sie ehrlich mit sich selbst.

Vielleicht sind sie ja noch jung und fühlen sich dynamisch.

Auch kein Problem, denn das kann ich ihnen Garantieren: Sie werden Älter! Dann ist es gut zu Wissen worauf sie achten sollten

>> Wissen, wo ich stehe <<