Engiftung

Entgiftung leicht gemacht?

Entgiftung – Warum jeder Mensch seine Entgiftung unterstützen sollte?

Entgiftung oder doch alles Humbug

Jeder Mensch funktioniert im Prinzip gleich.

Er nimmt Stoffe auf, der Körper verarbeitet diese und dann werden die Reste wieder ausgeschieden.

Allerdings gibt es Substanzen welche nicht sofort ausgeschieden werden können bzw. der Körper mit anderen wichtigeren Dingen beschäftigt ist.

Lies hier die Geschichte zu Bournout

Ich spreche hier konkret von Substanzen, die in der Luft und im Trinkwasser sind.

Denn durch Autoabgase, Abrieb von Schwermetallteilen der Bremsbelege, durch Abluft aus Kohle-und Gaskraftwerken,  und vieles mehr wird, unsere Luft und unser Lebensmittel Nr.1 mit toxischen Stoffen belastet und vergiftet uns über die Jahre schleichend.

Daher solltest du deine eigene Entgiftung in die Hand nehmen, viel mehr eine Unterstützung bereitstellen, da auch die pharmazeutische Industrie, uns bei unserer inneren Reinigung wenig hilfreiche Produkte zur Verfügung stellen.

entgiftung

Der nächste Schritt ist jetzt wie du mit geringem Aufwand die Entgiftung leicht umsetzen kannst.

Alles was über deine Atemwege und über deinen Verdauungskanal in deinen Körper hinein kommt, muss verstoffwechselt werden oder du solltest helfen deine Organe zu entgiften.

Deine Entgiftungsorgane sollten deshalb 100 % in Ordnung sein, sonst reagiert dein Körper mit ersten Anzeichen von Unwohlsein.

Viele dieser belastenden toxischen Stoffen aus den Getränken, den Nahrungsmitteln und der Luft zeigen sich zuerst nicht gleich als Krankheit, sondern ich nenne es  Belastungsstörungen und tragen nicht zur Entgiftung bei.

Hierzu zähle ich Kopfscherzen, Migräne, Antriebslosigkeit, Gereiztheit, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen jeder Art und Verdauungsstörungen im Magen und im Darm.

Du wirst die ein oder andere Befindlichkeitsstörung bei dir oder Bekannten evtl. sogar kennen.

Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen solltest du dich entgiften und dich von diesen belastenden Substanzen befreien.

Ich selber hatte durch meine unterschiedlichsten Belastungsstörungen nach langen Irrwegen einen Ausweg  gefunden. Meine allergischen Belastungen sind langsam aber sicher immer weniger geworden.

Neben den Veränderungen in meinem Trinkverhalten und meiner Ernährung habe ich verschiedene Wege ausprobiert. Diese werde ich dir hier in den nächsten Artikeln präsentieren.

Denn eins wusste ich ganz genau, das meine Allergien zum großen Teil mit einem Überschuss an Histamin und dadurch eine Schwächung meines Immunsystems zu tun hatte.

Wie viel Belastungsstörungen hast du schon bei dir festgestellt? Wie lange suchst du nach einen Weg diese in den Griff zu bekommen?

Schreibe mir gern ein Kommentar.

 

 

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